Black Ops: Server und Cheatschutz Geschrieben von [S.E.S]Rastazasta am 02.09.2010 um 21:13
Hi all!
Erst mal die guten Nachrichten.... Es gibt noch einen neuen MP Trailer und einige neue News. Ich werde diesen unten anhängen in den News.
Nun zu den 2 schlechten Nachrichten. Es ist offiziell bestätigt. Call of Duty Black Ops wird Steam und als Cheatschutz VAC verwenden. Die nächste nicht so erfreuliche Nachricht ist, dass es nur einen Serveranbieter für Black Ops Server geben wird. Das wäre die Firma: http://www.gameservers.com/blackops/
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PERKS 1
Lightweight - Move Faster (Pro)
Scavenger - Pick up ammo from fallen enemies. Replenish lethal grenades. (Pro)
Ghost - Undetectable by the Spy Plane and the Blackbird.
Flak Jacket - Reduces explosive damage.
Hardline - Killstreaks require 1 less kill.
PERKS 2
Hardened - Bullets penetrate better.
Scout - Hold breath longer.
Steady Aim - Increased hip-fire accuracy.
Sleight of Hand - Faster reloads.
Warlord - Equip two attachments to your primary weapon.
PERKS 3
Marathon - Longer sprint.
Ninja - Silent movement.
Second Chance - Pull out your pistol before dying.
Hacker - Ability to detect enemy equipment and explosives.
Tactical Mask - Reduces the effect of flash and concussion grenades.
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NEW GAME MODES
Wager Match-- gamble your COD points for a bigger pay day. Top 3 get the cash.
-Sticks and stones match - tomahawk, knife, and crossbow only
-One in the Chamber
-Gun Game - You unlock a better gun with each kill...and lose a "level" with death instead of starting from the beginning
- Sharp Shooter
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WEAPONS
China Lake (Thumper esque)
Crossbow
WA2000
Grim Reaper (Semi Auto RPG)
SPAS
Ithaca
AUG HBAR
Ballistic Knife
Tomahawk
MP5k
Skorpian (Machine Pistol?)
Markarov (Pistol)
Death Machine (Chaingun)
M16
L96A1 (Sniper)
M14
Akimbo
Flamethrower attachment
Sniper scopes have multiple zoom lengths
Thermal
ATTATCHMENTS
-Extended Mag
-ACOG sight
-Red Dot sight
-Reflex
-Infrared scope
*LOADS OF DIFFERENT TYPES OF RECTICLE (smiley, diamond shape etc)
RED DOT SIGHT COLOURS
Green
-Blue
-Purple
-Teal
-Yellow
-Orange
-(Red, duh?)
Alle neuen Infos und neuer Trailer zu Black Ops! Geschrieben von [S.E.S]Rastazasta am 02.09.2010 um 09:40
Hi all!
In Call of Duty: Black Ops gibt es nicht nur den normalen Multiplayer-Modus. Treyarch hat sich auch die sogenannten Wager-Matches, zu deutsch etwa Wettspiele, überlegt. In unserer großen Call of Duty: Black Ops Multiplayer-Vorschau erklären wir, wie diese Spiele funktionieren und welche Spielmodi es geben wird. Mehr unter dem neuem Trailer
FĂĽr die einen ist es die beste Mehrspielererfindung seit dem Teamkill, fĂĽr die anderen sind es nur Zahlen, die auf sehr penetrante Art und Weise jede Aktion des Spielers kommentieren: Erfahrungspunkte. Klar, Aktionen wie „Kopfschuss“, „Erledige x Gegner mit Waffe y“ und „Hilf einem Feind, sich selbst zu eliminieren“ mĂĽssen spätestens seit Modern WarÂfare entsprechend honoriert werden. Gesammelte Erfahrungspunkte (kurz XP fĂĽr Experience Points) sorgen dann fĂĽr LevelÂaufstiege und dafĂĽr, dass immer neue Waffen, Gadgets und andere Belohnungen die Langzeitmotivation aufrechterhalten. Die reicht beim normalsterblichen Spieler etwa bis Level 50 – da wollen die Black Ops-Macher auch hin –, beim Freak hingegen schon mal bis 550. Denn nur dann hat er auch die zehn geplanten Prestige-Stufen absolviert, bei denen er, nur fĂĽr ein paar lustige Abzeichen als Belohnung, immer wieder von vorne anfangen muss.
Wo in Modern Warfare 1 noch alles ganz gut funktioniert hat, ĂĽberforderte das Modern WarÂfare 2-System schon so manchen Zocker. Zu schnell gab es dort einfach zu viel Neues zu entdecken: Schon nach wenigen Partien winkte eine neue Waffe, andauernd ein frisches Gadget – wer nicht auch auf dem virtuellen Schlachtfeld ĂĽbernachtete, hatte bald den Ăśberblick verloren. Dagegen kämpft Treyarch mit einem System, das die Entwickler schlicht und einfach „Currency“, also „Währung“, nennen. Die Freischaltungen aufgrund von Erfahrung gibt es immer noch, allerdings muss sich jeder Spieler seinen Kram jetzt mittels Währung zusammenkaufen – sich also bewusst fĂĽr etwas entscheiden. So bleibt der Ăśberblick erhalten und die Motivation hoch. Währung verdienen Sie durch teamdienliches Spiel, das ErfĂĽllen sogenannter „Contracts“ oder in den „Wager Matches“. „Wager Matches“ erklären wir Ihnen auf den folgenden Seiten, „Contracts“ gleich hier.
„Contracts“ bedeutet nichts anderes als „Verträge“ – und genau das trifft es auch. Als Spieler schließen Sie bis zu drei Verträge gleichzeitig ab, je einen pro Kategorie. Eine der Kategorien bezieht sich beispielsweise auf Ihre Waffen, ein Vertrag könnte also lauten: „Erledige 5 Gegner mit einem Sturmgewehr per Kopfschuss!“ Der Vertragsabschluss kostet Sie einen gewissen Betrag an Währung und wie im wirklichen Leben – Sie kennen das vielleicht aus Ihrem Jamba-Abo – haben auch diese Abmachungen eine feste Laufzeit. „Innerhalb von drei Spielen“ wäre im Beispiel wohl ein realistischer Wert; durchaus machbar also. Wenn Sie sich an alle Bedingungen halten, winkt ein fetter Batzen Währung als Belohnung.
„Customization“ ist nicht erst seit Modern Warfare ein gern hevorgehobenes Thema – wer als Entwickler etwas auf sich hält, gibt den Spielern die Möglichkeit, Charaktere, Knarren und anderen Kram im Spiel selbst zu gestalten. Im aktuellen Beispiel sind das unter anderem die mit wählbarem Tarnmuster versehenen Waffen, die Sie mit Clantag und Emblemen verzieren, aber auch die Gesichtsschminke Ihrer Spielfigur.
Launch:
„Wir wollen Abwechslung schaffen und haben uns deshalb für fast jede Karte etwas Interaktives einfallen lassen“, so erklärt man uns die Konzeption der Mehrspieler-Arenen in der einführenden Präsentation. Unsere (zugegeben recht kurzen) Erfahrungen, vor allem auf Launch, zeigen allerdings, dass man es mit der Interaktivität nicht ganz genau nimmt. Der namensgebende Raketenstart, der auf dieser Karte stattfindet, kann nämlich nicht beeinflusst, dafür aber schnell zur Barbecue-Falle werden – so ein Triebwerk grillt nämlich alles und jeden!
Radiation:
Wir haben keine so rechte Vorstellung, was es genau mit diesem Schauplatz auf sich hat, aber er wirkt wie eine Mischung aus Atombunker, Kernkraftwerk und Produktionshalle. Egal, hier gibt es jedenfalls Schalter, die groĂźe Bodenplatten auf- und zugehen lassen und so den Zugang zu einer tieferliegenden Ebene steuern.
Summit:
Eine vereiste Operationsbasis, irgendwo am arschkalten Arsch der Welt. Zwar ist uns hier nichts Interaktives aufgefallen, dafür gestalten aber das dichte Schneetreiben und die gefährlichen Abhänge, die unachtsame Soldaten schon mal ohne Fremdeinwirkung hinunterrauschen lassen, den Schauplatz sehr atmosphärisch.
Fazit:
Die drei gezeigten Karten haben die gewohnte Call of Duty-Qualität – wobei die paar interaktiven Elemente das Ganze ein klein wenig aufÂfrischen.
Das ist das Innovativste, das wir seit Langem im Genre gesehen haben: Sie dürfen jetzt beim Spielen auch noch zocken. Sie verstehen nicht? Am besten lesen Sie zuerst den Abschnitt über Erfahrung und Währung auf der vorangegangenen Seite. In den sogenannten „Wager Watches“, was sich sinngemäß mit „Wettspielen“ übersetzen lässt, treten jeweils sechs Spieler in einem von vier Jeder-gegen-jeden-Modi an. Der Clou daran: Jeder Teilnehmer zahlt eine Art Eintrittsgeld, das am Ende unter den drei Erstplazierten im Verhältnis 50 % zu 30 % zu 20 % aufgeteilt wird. Der noch viel größere Clou aber: Die vier möglichen Spielmodi sind abgedreht, einfallsreich, vielleicht auch ein wenig zu sinnfrei – in jedem Fall aber sind sie erfrischend anders. Damit Sie nicht direkt beim ersten Match Ihre kompletten Kröten verzocken, gibt es freilich Arenen mit unterschiedlich hohen Einsätzen, die dann aber logischerweise im Gewinnfall auch unterschiedlich lukrativ sind.
Gun Game
Das Beste kommt dieses Mal nicht zum Schluss, sondern direkt als Allererstes: Das sogenannte „Gun Game“ hat es uns wirklich angetan – halbwegs sinnfrei, ziemlich spannend und höchst mitreißend!
Wie auch bei einer Partie Sharpshooter starten im Gun Game alle Spieler mit der gleichen Waffe: einem Revolver. Erwischen Sie mit der Knarre jemanden, gibt es zur Belohnung ein neues Schießeisen, erwischen Sie damit dann jemanden, wieder ein neues und so weiter. Wer nach 20 Runden mit allen Waffen (mindestens) einen Kill abgeliefert hat, gewinnt. Nahkampf-Messer-Attacken bringen einen zwar selbst nicht weiter, werfen aber das Opfer eine Stufe zurück. Und dieser kleine Twist sorgt für viel Freud wie auch Leid … und, dieser kleine Anglizismus sei uns bitte verziehen, massiv viel „Humiliation“. Das Schöne am Gun Game: Es geht quer durch alle Waffenarten. Und wer versucht, in diesem zum Campen eher ungeeigneten, ordentlich flotten Spielmodus auf sehr kleinen Karten mit einer Scharfschützenflinte einen Kill gegen jemanden mit einem Maschinen- oder Sturmgewehr zu landen, merkt schnell, dass eine gewonnen geglaubte Partie noch locker kippen kann. Außerdem steigt der Druck sprunghaft an, wenn es gerade mit dem schwierigen ersten Kill nicht gleich klappen mag – denn wer nach 30 Sekunden noch immer mit dem Revolver herumrennt, ist ein gefundenes Fressen für die anderen, die vielleicht schon eine Schrotflinte, eine Maschinenpistole oder Akimbo-Waffen schwingen!
Sharpshooter
„Statt einer fortlaufenden Waffenentwicklung gibt es eine zufällige Waffenzuweisung alle 45 Sekunden.“ Hat jemand verstanden, was Design-Direktor Vonderhaar uns damit sagen will? Ja, hier, wir! Zu Beginn einer jeden Runde hält jeder Spieler die gleiche Waffe: ein zufälliges SchieĂźeisen mit zufälligen Erweiterungen. Und im 45-Sekunden-Rhythmus kriegt jeder Teilnehmer einen neuen SchieĂźprĂĽgel – wobei in der letzten Runde alle Punkte doppelt zählen. Wer mehrere Feinde beseitigt, ohne dabei ins Gras zu beiĂźen, darf sich auĂźerdem ĂĽber Perks freuen. Mehr steckt dann aber auch nicht dahinter. Ohne den Entwicklern IdeenÂlosigkeit vorwerfen zu wollen: Dieser Modus wirkt auf uns, als hätten es partout vier Wettspielmodi werden sollen und die guten Ideen aber nach drei schon verbraucht waren. Klar, es ist kurzzeitig unterhaltsam, klar wird es in der letzten Runde auch mal spannend – aber fĂĽr eine eigenständige Spielvariante ist das etwas mau.
One in the chamber
Wer mal fix den Titel dieser Spielvariante übersetzt, weiß sofort, worum es geht: Sie haben nur eine Kugel in der Kammer – nutzen Sie sie weise!
Na gut, es geht auch etwas genauer: Jeder der sechs Spieler startet mit einer Pistole, einem Messer und drei Leben in die Partie. In der Pistole ist nur eine einzige Kugel. Wenn Sie damit jemanden treffen, ist er sofort tot und Sie erhalten eine weitere Kugel. Erwischen Sie einen Gegner mit dem Messer, stirbt er und Sie erhalten dessen Kugel. Wer als Letztes noch steht, gewinnt. Also quasi ein „Last Man Standing Instagib Pistol Only Match“ mit „wenig Ammo“, wenn Sie so wollen. In der Praxis mag sich One in the Chamber als ziemliche Campingveranstaltung herausstellen, in unserer Anspielsession war es aber erstaunlich kurzweilig und interessant. Es entsteht eine ganz eigene Dynamik, wenn zwei Spieler aufeinandertreffen und nach dem richtigen Zeitpunkt für den Schuss suchen. Allerdings mussten wir uns auch mit der Konsolenfassung begnügen, bei der das Zielen und das richtige Timing ungleich schwieriger sind.
Sticks and Stones
Ein Modus nur mit den „interessanten“ Waffen: ballistisches Messer, Armbrust, Tomahawk. Die sind alle nur mit etwas Übung zu beherrschen, aber genau das ist der Reiz daran.
Design-Direktor David Vonderhaar erklärt den Spielmodus so: „Sticks and Stones bedeutet: eine Armbrust, ein ballistisches Messer und ein Tomahawk. Kills mit der Armbrust und dem ballistischen Messer geben die meisten Punkte, das Töten mit dem Nahkampf die wenigsten. Wenn ihr aber jemanden mit dem Tomahawk trefft, ist derjenige quasi sofort bankrott – ihr setzt ihn auf null zurück und er muss von vorne beginnen.“ Es fühlt sich oft ein wenig gemein an, mitten in einer guten Partie von einem Tomahawk getroffen zu werden – vor allem weil der beste Spieler auf den Minimaps aller anderen farblich hervorgehoben ist. Aber auch diese Spielart hat ihren Charme, auch wenn dieser zu großen Teilen darauf basiert, dass die Waffen nicht gerade intuitiv zu bedienen sind. Wir hatten mit dem Modus in der kurzen Zeit Spaß, vermutlich aber, weil die meisten unserer Gegner ihn nicht vollends begriffen haben.
Eben mit einem blind geworfenen Semtex-Paket drei Leute erledigt, dann noch die Bombe entschärft und ganz nebenbei noch lässig einen der Gegner ge-teabag-t – und es hat wieder mal keiner gesehen? Das kann Ihnen in Black Ops nicht passieren. Da wird nämlich alles aufgezeichnet. Egal ob Sie nur herumstehen und campen, dauernd Ihren Mitspielern in den Rücken schießen oder tatsächlich eine verloren geglaubte Partie in der letzten Sekunde noch herumreißen: Das Auge der virtuellen Kamera sieht alles! Und noch besser, es sieht es auch noch aus allen erdenklichen Perspektiven. Die Technik dahinter ist magisch, für einen Normalsterblichen ebenso unverständlich wie die String-Theorie und den meisten wohl auch schnurzpiepegal, wichtig ist nur: Jede Partie wird im Hintergrund, nicht als Video, sondern als Ansammlung von Daten, gespeichert. Im Anschluss darf jeder Spieler sich diese Datensammlung vom Server laden und das Match noch einmal ansehen. Aus seiner Ego-Perspektive, aus der Ego-Perspektive irgendeines Mitspielers, aus einer beliebigen Third-Person-Perspektive oder mithilfe der komplett freien Kamera. In Zeitlupe. Oder im Schnellvorlauf. Oder mit normaler Geschwindigkeit. Fast alles ist möglich.
Gefällt Ihnen eine bestimmte Szene, drücken Sie einfach zu deren Beginn auf „Aufnahme“, an ihrem Ende auf „Stop“ und schon haben Sie einen ersten Videoschnipsel, ein sogenanntes Segment erstellt. Bis zu zehn solcher Segmente dürfen Sie aus einer Partie herausschnipseln. Aber es wird noch besser: Die Segmente lassen sich anschließend zu einem Film-Clip zusammenkleben, in eine neue Reihenfolge bringen und mit Übergängen wie „Schnitt“ oder „Blende“ versehen. Doch was damit nun anstellen? PC-Nutzern bleibt zu hoffen, dass sich die so gebastelten Videos einfach herausrechnen und auf Youtube stellen lassen – zumindest deutete Herr Vonderhaar im Interview so etwas an. So oder so haben Sie auf jeden Fall die Option, die Clips in einem Ihrer sechs privaten Speicherplätze auf einem Treyarch-Server zu lagern und dort auch über diverse „Social“-Komponenten direkt Ihren Freunden unter die Nase zu reiben. Dank Gruppen-Unterstützung können Sie Ihre Meisterwerke und auch die Ihrer Freunde sogar gemeinsam ansehen.
Call of Duty: Black Ops Beta? Geschrieben von [S.E.S]Rastazasta am 01.09.2010 um 09:18
Hi all!
Einigen Gerüchten zu folge, könnte heute die Call of Duty: Black Ops Beta beginnen. Diverse Online Portale geben heute den Start der Beta bekannt. Wie es scheint, sind die Gerüchte aber nicht bestätigt.
Auch wird angenommen, dass die Beta nur fĂĽr XBox 360 Startet. Da Microsoft ja bis 2012 einen Exklusivvertrag mit Activison hat.
Auf jeden Fall sollte man sich auf der Offizielen Black Ops Homepage registrieren. Wer weiĂź.... vielleicht kommen auch wir PC Spieler in den Genuss der Beta
01.09.2010
COD: Black Ops: Vorerst keine Mehrspieler-Beta: Treyarch bezieht Stellung
Vor wenigen Tagen tauchten Werbeanzeigen bei Google-Ad auf, welche auf eine exklusive XBOX 360-Beta von Call of Duty: Black Ops hinwies. Dabei wurde der Startschuss für den ersten September genannt. Nun äußert sich Community Manager Josh Olin auf Twitter zu den Gerüchten und betont, dass vorerst keine Beta in Planung sei. Die Anzeigen sind somit unbedeutsam und fehlerhaft. (ph/alcom) http://www.alcom.ch
Was gibt es neues? Geschrieben von [S.E.S]Rastazasta am 31.08.2010 um 11:11
Hi all!
Gestern hatte ich das Vergnügen die Fortsetzung von Assassins Creed 2 live zu sehen - Assassins Creed Brotherhood. Der neue Teil der wahnsinns Serie von Ubisoft enthält einen Mehrspieler Part mit 6 Verschiedenen Spielmodi.
Darunter ein ganz interessanter.
Es ist in einem der Spielmodi Voraussetzung, das man eine bestimmtes Attentat auf einen anderen Spieler ausĂĽben muss. Am anfang, wenn ihr als Noob (Neuling) in diesem Modus einsteigt, habt ihr einen Verfolger. Solltet ihr euch im laufe des Spiels langsam hoch-leveln, so bekommt ihr immer mehrere Verfolger.
Stellt euch das so vor, das in einer ganzen Stadt Multiplayer Charaktere umher rennen und jeder sucht seinen Gegner und alles Jagt den anderen
Sollte es möglich sein, seine Verfolger abzuschütteln oder gar zu töten, so bekommt man jede menge Punkte.
Da ich ein groĂźer Fan der Serie bin, werde ich mir das Game auf jedenfall zulegen. Ich hoffe ein paar mitstreiter/Gegner unter euch zu haben.
NatĂĽrlich gibt es auch Teamdeathmatch, frei fĂĽr alle und noch andere Spielmodi. Das Game bekamm einen Award, fĂĽr eines der besten MP-Games!
Danke an alle Teilnehmer fĂĽrs kommen und mitmachen! Wir freuen uns auf die Fortsetzung!
*UPDATE 29.08.2010*
Nach genauer Nachforschung sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass leider 2 Teams disqualifiziert werden.
AoH | wird wegen kicken im Gast TS disqualifiziert. Es wurden fast alle Clans ohne Grund vom TS gekickt. Der GoB Clan rĂĽckt somit auf in das K.O. System.
Teamspeak 3 upgrate Geschrieben von [S.E.S]Rastazasta am 26.08.2010 um 11:57
Hi all!
Seit heute haben wir ein 50 Slots Teamspeak 3 zu Verfügung. Somit müssen wir nicht immer schauen, ob auch genau Platz für Gäste bzw. Member vorhanden ist.
Ein ungestörter betrieb sollte somit gewährleistet sein.
Treyarch bestätigt Mod-Tools und Multiplayer-Fahrzeuge Geschrieben von [S.E.S]Rastazasta am 25.08.2010 um 11:45
Hi all!
Wie PC-Games berichtet, soll Treyarch bestätigt haben Mod-Tools und Multiplayer-Fahrzeuge in Black Ops zu veröffentlichen.
Zitat PC-Games:
[B]Modder dürfen sich freuen: Der Entwickler Treyarch hat im Rahmen der Gamescom 2010 bekannt gegeben, dass Call of Duty: Black Ops mit Mod-Tools ausgestattet wird. Außerdem haben die Verantwortlichen Fahrzeuge für den Multiplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops bestätigt.
Mod-Tools fĂĽr Call of Duty: Black Ops und Multiplayer-Vehikel geplant.
Nun ist es amtlich: Treyarch plant, Call of Duty: Black Ops mit Mod-Unterstützung auszustatten. Diesbezüglich sei aber noch nicht ganz klar, welche Features genau mit den Mod-Tools möglich sind. Eine Dev-Konsole wurde ebenfalls von Treyarch im Zuge der Kölner Spielemesse bestätigt. Aktuell konzentrieren sich die Entwickler jedoch auf die Fertigstellung des Spiels, sodass die Mod-Tools erst nach Release von Call of Duty: Black Ops als Download erscheinen. Darüber hinaus wird es im Multiplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops Fahrzeuge geben. Bislang nicht bekannt ist, in welcher Form die in den Ego-Shooter eingebunden werden. Laut Josh Olin, Community-Manager bei Treyarch, ist das Kriegswerkzeug in dieser Form noch in keinem Call of Duty-Spiel zum Einsatz gekommen. Außerdem glaube er nicht, dass Fans die "Vehikel-Komponenten in dieser Form erwarten”, so Josh Olin gegenüber der englischsprachigen Fanseite codblackopsnews.com.
Black Ops: Hardened und Prestige Edition Geschrieben von [S.E.S]Rastazasta am 13.08.2010 um 20:15
Hi all!
Da ich Zugang zum Pressearchive von Activision habe, hier die neuesten News fĂĽr euch! Es kommt eine
Black Ops: Hardened und Prestige Edition. Was genau diese 2 Editionen enthalten werden, erfahrt ihr hier!
==Hardened Edition
- Spiel Call of Duty: Black Ops
- Limitierte Black Ops-Medaille
- Exklusives Avatar Outfit
- Vier spielbare Karten fĂĽr den Co-Op Modus
- SteelBook Verpackung
==Prestige Edition
- Beinhaltet die Hardened Edition
- Ein ferngesteuertes überwachungs-Fahrzeug, das auf dem RC-XD aus dem Mehrspieler-Modus basiert. Das Vehikel hat eine Reichweite von 60 Metern, überträgt Farbvideos und über das eingebaute Mikrofon auch ein Audio-Signal an seinen Benutzer.
KLICK
Jetzt aber die schlechte Nachricht: Diese 2 Versionen kommt nicht fĂĽr PC! Leider nur fĂĽr PS3 und Xbox360